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Eingangsrede, I. Knies |
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Grußwort, H. Hillebrand |
Begrüßung und Einführung
in die Tagung, Organisatorisches; B. Wolf, R. Eisenhut
Gut ist es, an andere
sich zu halten, denn keiner trägt das Leben allein |
L‘Accueil Familial Thérapeutique au Centre Hospitalier d‘Ainay le
Château (Vorstellung der größten französischen Familienpflege-
Einrichtung), J.-C. Lardy (Französisch mit Dolmetscher)
Eigenes Nachdenken oder ein Buch oder woran man sich sonst orientieren
mag, ist wohl gut, aber das Wort eines echten Freundes, der den Menschen
und die Lage kennt, hilft wohltätiger und irrt weniger |
Les
facteurs de reussite en accueil familial (Wirkfaktoren in Gastfamilien),
J.-C. Cebula (Französisch mit Dolmetscher)
Wer nur mit ganzer Seele wirkt, irrt nie. Es bedarf des Klügelns nicht,
denn keine Macht ist wider ihn |
Probleme der Kränkungsverarbeitung im Helfen, Dr. W. Schmidbauer
Immer noch haben jene
die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, sie zum Paradies zu machen
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Zu dritt!
Triadische Analyse und systemische Arbeit im Betreuten Wohnen in
Familien, M. v. Bebenburg
Wir haben in uns ein Urbild alles Schönen, dem kein einzelner gleicht.
Vor diesem wird der echt vortreffliche Mensch sich beugen und die Demut
lernen, die er in der Welt verlernt |
Erzählcafé mit Gastfamilien und Bewohner/innen
Aber schön
ist auch die Zeit des Erwachens, wenn man nur zur Unzeit uns nicht weckt |
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Betreuung in der Familie oder gegen die Familie? Einwürfe aus Sicht
eines Angehörigen, Prof. Dr. R. Peukert
Was wir sind, ist
nichts, was wir suchen, ist alles |
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BWF
entwickelt sich… - das Betreute Wohnen in Familien zwischen Steuerfrust
und Zukunftschancen,
R. Eisenhut
Wo aber Gefahr ist,
wächst das Rettende auch |
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Aktueller Stand der Steuerdiskussion
Immerhin hat das den
Staat zur Hölle gemacht, dass ihn der Mensch zu seinem Himmel machen
wollte |
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Die
psychiatrische Familienpflege Geel am Anfang des 21. Jahrhunderts:
Evolution, aktuelle Situation und Reflexion. W. Bogaerts, Dr. L. Weyns
(auf Englisch und Deutsch)
Die Deutschen sind
tatenarm und gedankenvoll |
Zur
Geschichtsschreibung der Psychiatrischen Familienpflege, Dr. T.
Müller
Ein jeder treibt das Seine - nur muss er es mit ganzer Seele treiben |
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Da habe
ich Dir viel Worte machen müssen, und hätte Dir doch gerne so viel
gesagt. das Rechte kann ich aber nicht ausdrücken, es bleibt tief in
meinem Herzen begraben |
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Und
alles Getrennte findet sich wieder |
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Workshops
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